Archiv für September 2008

Ueli Gegenschatz Teil 2

Donnerstag, 25. September 2008

Von “ich will auch den freien Fall spüren” bis “nie im Leben spring ich wo runter” gab es auch heute alles zum Thema Ueli Gegenschatz (Base-Jumper).

Morena: Ich würde niemals vom Hochhäusern und höheren Gegenständen springen, das macht mir zu viel Angst. Es würde mich schon reizen, mal zu springen, aber ohne Hilfe bringen mich keine 10 Elefanten dort rauf. Mal anfühlen, wie frei sich ein Vogel fühlt, wäre für mich das Grösste, aber nicht auf diese Weise!

Jeremy: Ich finde, dass es schon ein waghalsiges Hobby ist. Ich würde das auch gerne mal machen, aber wenn man den Fallschirm vergisst aufzumachen: “Oje!” Ich mag gar nicht daran denken. Aber diese Freiheit muss schon schön sein. Das einzige was mir fehlt, ist ein bisschen mehr Mut. Diese grenzenlose Freiheit ist bestimmt erholsam, aber wie gesagt, mir fehlt ein bisschen der Mut.

Und jetzt geht`s für uns 3 Wochen in die Ferien. Wir lassen ab dem 20. Oktober wieder von uns hören.

Selbseinschätzungen Teil 2

Donnerstag, 25. September 2008

Sind wir mutig oder nicht?

Mario: Ich finde, dass ich manchmal zuwenig Risiko eingehe. Ich bin schon mal mit Messer und Gabel in den See geflogen, weil ich zu weit an die Kante beim Floss gegangen bin.

Ramazan: Mir hilft es was. Es stimmt etwas davon und etwas nicht. Es ist etwas wo man dir hilft.

Nawal: Ich habe nicht gerne die Verantwortung für etwas. Gefährliche Sachen mag ich überhaubt nicht.

Nicole: Mir half das, dass Herr Schmid vorgelesen hat, sehr viel. Ich finde es sehr gut, dass wir das gemacht haben. Schlecht fand ich nichts, genau kann ich nichts sehr gut beschreiben.

Alice: Bei mir stimmt fast alles. Ich habe gerade erst herausgefunden wie viel Kraft ich habe und kann fast alle Tipps gebrauchen.

Olivia: Mir hilft es sehr viel. Denn ich mache gern riskante Sachen. Ich kann auch ein paar Tipps harausnehmen.

Antonio Jorge Teil 2

Donnerstag, 25. September 2008

Die Geschichte vom Maler, der vom Gerüst fiel hat uns bewegt.

Krenare: Wenn ich Antonio Jorger wäre, dann hätte ich den Pinsel selber geholt. Ich weiss nicht, wie weh es tat. Er könnte auch tot sein, aber er hatte sicher viel Glück. Die Kinder hatten sicher einen Schock, dass ihr Vater so schwer verlezt war. Er ist sicher ein netter Mann, dass er so viel Glück hatte.

Gefährliche Sturzorte Teil 2

Donnerstag, 25. September 2008

Auch die zweite Gruppe hat Orte, wo man aufpassen muss, ausgesucht.

Base-Jumper Ueli Gegenschatz

Montag, 22. September 2008

Ueli Gegenschatz ist ein Base-Jumper, welcher oft und gerne von Schweizer Bergen und Häusern springt.

Mara: Ich finde, Ueli hat ein sehr gefährliches Hobby, weil da fällt man ja die meiste Zeit. Etwas seltsam ist es ja schon, das er sagt, er sei nicht besonders mutig, denn wenn man noch nicht so viel Erfahrung hat wie Ueli, braucht es schon ziemlich viel Mut. Also ich stelle mir meine nächsten Lebensjahre, meine Zukunft nicht unbedingt so vor, dass ich von einem Hochhaus oder einem Berg springe. Aber das mag ja für jeden anders sein, ins Besondere Ueli.

Selbsteinschätzungen

Montag, 22. September 2008

Bin ich mutig oder nicht? Mit Hilfe eines Einschätzbogens gingen wir dieser Frage auf den Grund.

Lisa: Ich gehe gerne auf Risiken ein. Ich erlebe gerne Abenteuer. Es gibt nichts Schlimmeres als Langeweile für mich.

Joel: Ich muss ein bisschen mutiger werden

Olivier: Ich sollte versuchen die Verantwortung zu übernehmen. Sonst bin ich etwa zufrieden mit dem Kommentar.

Tim: Ich will mutig bleiben, und mutiger werden.

Michael B.: Ich sollte meinem Mut mehr Chancen geben, und so mehr Risiken eingehen.

Lukas: Es ist für mich zum Teil schwierig mutig zu sein. Ich sollte mich manchmal wircklich verbessern.

Josua: Ich soll gerade, wenn etwas passiert helfen, auch wenn ich es auch nicht weiss, was passiert ist. Ich soll die Anderen nicht überreden, weil es eine Katastrophe weden kann.

Antonio Jorges Sturz vom Gerüst

Montag, 22. September 2008

Antonio Jorge ist ein Maler, der einen Arbeitunfall hatte und vom Gerüst fiel.

Jana: Die Geschichte von Antonio Jorge war spannend. Natürlich sind es viele Verletzungen die sehr weh tun. Die Reaktion von den zwei Frauen war sehr gut, weil sie gerade in der Ambulanz angerufen hatten. Dass das gerade beim Umbau von ihrem Haus gewesen war, hätte ich nicht gedacht. Ich würde auch nicht gerade aufgeben. Die Geschichte von Antonio Jorge war gut und überhaupt nicht langweilig.

Vorsicht Sturzgefahr!

Montag, 22. September 2008

Hier muss man aufpassen! Die gefährlichsten Sturzorte auf unserem Schulareal wurden von uns augesucht.

Wahre Sturzgeschichten Teil 2

Donnerstag, 18. September 2008

Morena: Es war in der 2. Klasse in der Pause. Es klingelte für die 3. Stunde und ich war auf dem Klettergerüst und machte die Glocke. Ich wollte mich hochziehen, aber irgendwie verliess mich die Kraft in den Beinen und ich stürtzte 2 oder 3m tief. Irgend jemand rief dann eine Lehrerin, und die brachte mich dann in das Schulzimmer. Da war gerade Frau Huber (unsere Zahnfee) bei uns. Andere Lehrerinnen versuchten Papa anzurufen, aber er nahm erst nach dem zweiten Anrufen ab. Papa brachte mich zu meiner Ärtztin. Sie erkannte gleich, dass ich eine Gehirnerschüterung hatte und der Notfallkrankenwagen brachte mich in den Spital. Da bekam ich eine Infusion. Ich blieb eine Nacht und einen Tag dort. Das war mein schlimmster Sturz.

Anna B.: Im Herbst 2007 schoss ich meinen Nachbarn Michael B. mit dem Fussball ab, das wollte er mir heimzahlen. Da wollte ich davon springen und bückte mich, da rannte ich in die Türfalle. Ich hielt die Hand vor die Wunde. Da kam mein Bruder angerannt. Meine Mutter fuhr mich in den Kinderspital. Sie sagten: “Das nähen wir nicht. Sie müssen in ein Kantonsspital!” Als ich ans nähen dran kam. nähte mir die Ärztin 5 Hefte.

Nico: In der Grossen Pause spielte ich. Ich merkte nicht, dass meine Schuhbändel offen waren, und stürzte 2 Treppen hinunter und fiel auf den Kopf. Ich bekam nur eine grosse Beule, aber es blutete nicht. Danach kühlte ich meine Beule. Und ganz am Schluss war ich in meinem gemütlichen Bett.

Sue: Ich war ungefähr dreienhalb Jahre alt. Wir wohnten dort in Richterswil. Wenn man zum Auto wollte, musste man eine Steintreppe hinunter. Einmal als ich rannte, stürzte ich die Treppe hinab. Aber ich weinte nicht.

Die zweite Halbklasse greift ins Geschehen ein

Donnerstag, 18. September 2008

Wir von der zweiten Gruppe sind nun auch endlich richtig gestartet. Unfallhergänge und Stürze wurden heiss diskutiert.

Sarah: Ich finde es komisch, dass es so viel Unfälle gibt auf dem Trottoir, z.B. wenn man einen Misstritt macht.

Jeremy: Ich finde, dass man die Anzahl der Verunfallten durch Vergiftungen verkleinern könnte, indem man um Beispiel Flaschen, die Gift enthalten irgendwo hintut, wo die kleinen Kinder nicht rankommen.