22. September 2008
Bin ich mutig oder nicht? Mit Hilfe eines Einschätzbogens gingen wir dieser Frage auf den Grund.
Lisa: Ich gehe gerne auf Risiken ein. Ich erlebe gerne Abenteuer. Es gibt nichts Schlimmeres als Langeweile für mich.
Joel: Ich muss ein bisschen mutiger werden
Olivier: Ich sollte versuchen die Verantwortung zu übernehmen. Sonst bin ich etwa zufrieden mit dem Kommentar.
Tim: Ich will mutig bleiben, und mutiger werden.
Michael B.: Ich sollte meinem Mut mehr Chancen geben, und so mehr Risiken eingehen.
Lukas: Es ist für mich zum Teil schwierig mutig zu sein. Ich sollte mich manchmal wircklich verbessern.
Josua: Ich soll gerade, wenn etwas passiert helfen, auch wenn ich es auch nicht weiss, was passiert ist. Ich soll die Anderen nicht überreden, weil es eine Katastrophe weden kann.
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22. September 2008
Antonio Jorge ist ein Maler, der einen Arbeitunfall hatte und vom Gerüst fiel.
Jana: Die Geschichte von Antonio Jorge war spannend. Natürlich sind es viele Verletzungen die sehr weh tun. Die Reaktion von den zwei Frauen war sehr gut, weil sie gerade in der Ambulanz angerufen hatten. Dass das gerade beim Umbau von ihrem Haus gewesen war, hätte ich nicht gedacht. Ich würde auch nicht gerade aufgeben. Die Geschichte von Antonio Jorge war gut und überhaupt nicht langweilig.
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22. September 2008
Hier muss man aufpassen! Die gefährlichsten Sturzorte auf unserem Schulareal wurden von uns augesucht.
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18. September 2008
Morena: Es war in der 2. Klasse in der Pause. Es klingelte für die 3. Stunde und ich war auf dem Klettergerüst und machte die Glocke. Ich wollte mich hochziehen, aber irgendwie verliess mich die Kraft in den Beinen und ich stürtzte 2 oder 3m tief. Irgend jemand rief dann eine Lehrerin, und die brachte mich dann in das Schulzimmer. Da war gerade Frau Huber (unsere Zahnfee) bei uns. Andere Lehrerinnen versuchten Papa anzurufen, aber er nahm erst nach dem zweiten Anrufen ab. Papa brachte mich zu meiner Ärtztin. Sie erkannte gleich, dass ich eine Gehirnerschüterung hatte und der Notfallkrankenwagen brachte mich in den Spital. Da bekam ich eine Infusion. Ich blieb eine Nacht und einen Tag dort. Das war mein schlimmster Sturz.
Anna B.: Im Herbst 2007 schoss ich meinen Nachbarn Michael B. mit dem Fussball ab, das wollte er mir heimzahlen. Da wollte ich davon springen und bückte mich, da rannte ich in die Türfalle. Ich hielt die Hand vor die Wunde. Da kam mein Bruder angerannt. Meine Mutter fuhr mich in den Kinderspital. Sie sagten: “Das nähen wir nicht. Sie müssen in ein Kantonsspital!” Als ich ans nähen dran kam. nähte mir die Ärztin 5 Hefte.
Nico: In der Grossen Pause spielte ich. Ich merkte nicht, dass meine Schuhbändel offen waren, und stürzte 2 Treppen hinunter und fiel auf den Kopf. Ich bekam nur eine grosse Beule, aber es blutete nicht. Danach kühlte ich meine Beule. Und ganz am Schluss war ich in meinem gemütlichen Bett.
Sue: Ich war ungefähr dreienhalb Jahre alt. Wir wohnten dort in Richterswil. Wenn man zum Auto wollte, musste man eine Steintreppe hinunter. Einmal als ich rannte, stürzte ich die Treppe hinab. Aber ich weinte nicht.
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18. September 2008
Wir von der zweiten Gruppe sind nun auch endlich richtig gestartet. Unfallhergänge und Stürze wurden heiss diskutiert.
Sarah: Ich finde es komisch, dass es so viel Unfälle gibt auf dem Trottoir, z.B. wenn man einen Misstritt macht.
Jeremy: Ich finde, dass man die Anzahl der Verunfallten durch Vergiftungen verkleinern könnte, indem man um Beispiel Flaschen, die Gift enthalten irgendwo hintut, wo die kleinen Kinder nicht rankommen.
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17. September 2008
Anna R.: Als ich 4 Jahre alt war, stürtzte ich beim Schulhaus Staufen von der Holzbank. Ich musste zum Doktor und der stellte fest: “Wir müssen in den Spital operieren gehen.” Im Spital röngten sie nochmal und sagten dann, dass man nicht operieren musste. Der Doktor hatte es falsch gesehen. Ich brauchte einen Gips, den ich 7 Wochen tragen musste. Blöd war es, weil es im Hochsommer war.
Mara: Mein wohl schlimmster Sturz war, als ich als Fünfjährige von einem vier Meter hohen Klettergerüst fiel, denn das Ergebnis war eine Schürfung von Nase bis Kinn. Es gab nachher eine Entzündung, an der ich circa 2 Wochen litt. Oder einmal war ich auf einem groben Betonboden gestolpert und habe mir Elbogen, Knie und Hüfte verletzt. Es eiterte danach etwas, und die Narben sieht man heute noch, aber es ist verheilt
Masha: Ich selber bin natürlich schon viel mal gestürtz, aber so richtig viel ist nicht passiert. Aber mein Bruder stürzte schlimmer. Also: Es war an einem Donnerstag Abend Janosh musste ins FC. Als er heim ging machte er Blödsinn auf dem Velo und stürtzte kopfvoran vom Velo. Er hatte zwar einen Helm an, aber er biss sich mit den Zähnen in die Lippen. Das heisst seine Vorderzähne steckten in seinen Lippen. Ein Kamerad hatte sein Handy dabei und alamierte das Krankenhaus. Er musste nähen und seine Lippen schwollen auf. Er sah aus wie ein Schlaberhund, weil er die Lippen nicht mehr zu machen konnte. Aber leid tat er mir trotzdem, mein nerviger Bruder.
Teil 2 folgt morgen…
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17. September 2008
Wir sind heute ins Mega-Poster-Projekt gestartet und haben uns mit Sturzzahlen und eigenen Stürzen beschäftigt. Dazu zwei Eindrücke:
Michael W.: Ich finde es spannend und ich dachte eigentlich noch nie daran, weil mein Bruder sehr sehr viel stürtzt. Als er einmal herumsprang, stolperte er und fiel über einen Schirmständer. Das Resultat war ein Loch in der Lippe und ein Zacken vom Zahn war weg. Ich finde dieses Thema gilt für jeden Menschen.
Melanie: ich finde dieses Thema noch interessant und ich dachte nicht, dass so viele Stürze im Jahr passieren, vorallem bei denen von 17 bis 25 Jahren nicht.
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