Unsere Sturzgeschichten

Andrea’s Sturzgeschichte

In den Winterferien gehen wir immer nach Saas-Fee in die Ferien. Eines Tages fuhren wir wie immer mit der Gondel auf den Berg hinauf, wo wir dann den ganzen Tag dort auf die Bahnen gingen. Später am Nachmittag fuhren wir dann die ganze Strecke hinunter. Meine Schwester fuhr mit ihren Skiern aus Versehen über einen Stein, den sie nicht gesehen hatte, und verlor daraufhin das Gleichgewicht. Das Ende der Geschichte war, dass sie kopfüber im Schnee landete.

Angela’s Sturzgeschichte:

Wir mussten für den Pausenkiosk einkaufen gehen. Dafür brauchte ich ein Velo und bekam das von meinem Kollegen. Wir fuhren ins Zentrum und kauften ein. Wir hatten viel Gepäck dabei als wir nach Hause gingen. Als wir bei den Veloständern in der Schule ankamen und wir abbiegen wollten, kippte ich plötzlich voll um und das Velo lag auf mir. Ich bekam einen blauen Fleck, den man noch 3 Wochen lang sah.

Yolande’s Sturzgeschichte

Ich bin noch nie Ski gefahren. Eines Tages war ich mit meiner Klasse im Skilager.

Am ersten Tag gingen wir auf die Pisten und fuhren verschiedene Strecken, ich war ziemlich

wackelig auf den Bein, aber trotzdem machte das Fahren Spass. Bei einer Piste war der Rand mit einem Fangnetz abgegrenzt. Blöderweise war ich nicht voll in Fahrt und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, so dass ich dann voll ins Fangnetz gefahren bin.

Pascals Sturzgeschichte:

Es war einmal ein kleines Mädchen, das mit seiner Mutter in einem Hochhaus im 2. Stock in New York lebte. Am 14. August war es soweit, das Mädchen, das sich solange auf Ihren Geburtstag gefreut hatte, hatte endlich Geburtstag. Um Punkt 6 war es soweit, die Gäste kamen. Die ganzen Gäste, das kleine Mädchen und ihre Mutter feierten bis spät in die Nacht. Als die Gäste gingen, wollte sie unbedingt noch aus dem Fenster schauen und den Gästen winken. Dabei lehnte sie sich zu weit hinaus und dann verlor sie das Gleichgewicht. Sie schrie und fiel nach unten. Dort wurde sie aber von den Gästen, die soeben unten rausgekommen sind, aufgefangen.

Annette’s Sturzgeschichte

An einem warmen Ferientag haben fünf kleine Jungen im Wald verstecken gespielt. Der Eine wollte sich auf einem hohen Baum verstecken. Er musste sich beeilen, damit er oben ist, wenn der Andere fertig gezählt hat. In seiner Eile merkte der Junge nicht, dass er sich an einem vermoderten Ast festhielt und als er sich daran raufziehen wollte, brach der Ast ab und der Junge stürzte ins Laub. Zum Glück ist er in den weichen Blättern gelandet und er hat sich nicht verletzt.

Benjamin’s Sturzgeschichte

Vor ca. 7 Jahren, im Frühling, spielte ich mit zwei meiner Kollegen Hockey, es war sehr warm und wir hatten nur T-Shirt und kurze Hosen an Wir waren dennoch mit vollem Eifer dabei.

Wir schossen, checkten und waren voll im Element, doch plötzlich, wurde ich gecheckt, normalerweise macht mir das ja nichts aus, das war auch dieses mal so. Das Problem war aber, dass irgend so ein Depp den Puck nehmen wollte und nicht mehr bremsen konnte, und so fuhr er mir einfach über den Zeigefinger. Der Knochen war ein bisschen beschädigt, aber glücklicherweise nicht sehr schlimm. Wir gingen zum Arzt, dieser reinigte die Wunde und legte mir so ein „hartwerdendes“ Pflaster darauf. Der Finger stank extrem während der Genesung, aber immerhin kann ich ihn noch bewegen.

Fabian’s Sturzgeschichte:

Als ich klein war, stand ich auf einem Stuhl und fühlte mich sehr gross. Plötzlich verlor ich das Gleichgewicht und ich viel mit dem Kopf voran zu Boden. Ich verlor zwei Zähne. Meine Mutter fuhr mich sofort zum Zahnarzt. Zum Glück waren es nur Milchzähne.

Debora’s Sturzgeschichte

An einem schönen, sonnigen Tag wollte eine Gruppe Siebtklässler am Brienzersee einen Film drehen. Die Kamerafrau stand mit dem Rücken zum See. Hinter ihr war eine kleine Mauer und darunter der See. Sie merkte nicht, dass nur wenige Zentimeter zwischen ihr und dem See lagen. Als sie einen Schritt rückwärts machte, um besser filmen zu können, stürzte sie in den See. reflexartig streckte sie die Kamera in die Höhe, aber leider ging sie nachher trotzdem nicht mehr. Zum Glück passierten der Kamerafrau nicht mehr als ein paar Beulen.

Fabienne’s Sturzgeschichte

Auch im Winter fahren wir immer mit dem Velo zur Schule. Unser Schulweg führt durch den Wald. Dort ist es oft sehr glatt. Als ich einmal mit meinen Kollegen auf dem Weg zur Schule war, hatte es gerade geschneit und die Strasse war eisig. Ich fuhr zuvorderst und plötzlich rutschte das Hinterrad von meinem Velo weg. Ich stürzte und schlitterte die Strasse hinunter. Dann kam mein Kollege, der konnte nicht mehr bremsen und fuhr mir über die Hand. Anschliessend stürzte er selbst auch noch und die Anderen, die noch mit uns fuhren, konnten zum Glück ausweichen oder rechtzeitig bremsen. Mir tat nur die Hand weh, mein Kollege hatte ein Loch in der Hose und das Knie aufgeschürft. Schliesslich kamen wir ein bisschen zu spät in die Schule.

Laura’s Sturzgeschichte

Als ich etwa 6 Jahre alt war, spielte ich mit meinen Kolleginnen auf dem Spielplatz.

Wir waren super gut gelaunt und wir waren sehr aktiv.

Nach einer Weile gingen wir auf die grosse Rutschbahn, wir alberten immer ein bisschen herum!

Ich war an der Reihe und ging hinunter. In der Kurve hielt ich an und plötzlich rutschte ein Kumpel in mich und ich flog auf der Seite raus.

Auf dem Boden hatte es so Holzstäbe, weil es so eine Art Treppe war. Ich flog voll darauf.

Ich fiel mit meinem Rücken genau auf die Kante eines Holzstabes. Es tat sehr weh und ich durfte eine Zeit lang nicht baden.

Dabei war es einer der heissesten Sommer den wir je hatten, da war ich ganz schön traurig.

Nach einer Weile durfte ich wieder baden!=)

Mathias’s Sturzgeschichte

An einem schönen Schultag in der vierten Klasse spielten wir in der grossen Pause Fangen. Ich floh und wollte eine Mauer hinunter springen aber blieb mit dem Fuss an einer Wurzel hängen und stürzte die Mauer hinunter. Ich schlug mir zwei halbe Zähne aus. Die Lippen hat auch sehr fest geblutet …. Dank meines super Zahnarztes sehen die beiden Zähne wieder normal aus.

Bitte nicht nachmachen … =P

Ramonas Sturzgeschichte

Es ist an einem dunklen und kalten Wintermorgen. Am letzten Abend hatte es stark geschneit und deshalb liegt Schnee auf der Strasse. Es gibt aber trotzdem Schüler, welche mit dem Velo zur Schule gehen. Zwei Schüler kommen mit dem Velo gefahren und hinter ihnen zwei Schülerinnen. Der Vorderste schaut nach hinten zu den Anderen und verliert das Gleichgewicht. Er fällt auf die Strasse. Die drei hinter ihm bremsen scharf, doch dass nützt nicht viel. Sie fahren mit voller Wucht in ihn hinein. Zum Glück hat er nur ein paar Schürfungen abbekommen.

Timo’s Kurzgeschichte

Hans, der kleine Streber, wollte auch einmal cool sein. Also dachte er sich im Ferienlager, im Sommer, dass er auch mal einen Streich mitmachen möchte. Am Dienstag war es dann soweit. Michi, Hannes und Toni planten einen Streich. Sie wollten, von einem Baum aus, die Lehrer beobachten um zu schauen, was denn die am Abend eigentlich so treiben. Hans hatte Glück und durfte auch mit machen. Um 10 Uhr abends, stiegen sie auf den Baum. Es war am Eindunkeln und im Haus brannte schon das notwendige Licht, welches sie zum Beobachten der Lehrer benötigten. Was sie jedoch nicht bedachten war, dass man bei Dunkelheit die Äste nicht mehr so gut erkennen kann. und Wmmmmm, da passierte es. Der Hansli flog vom Baum, alle anderen stöhnten „ähhhhh, wie unfähig kann man sein…?“ Die Lehrer kamen und es gab einen riesengrossen ZS. Hansli wurde nun noch viel mehr gehänselt als vorher und er wollte nie mehr bei einem Streich mitmachen.