4. Dezember 2008
Zuerst stimmten wir darüber ab, ob wir überhaupt am Wettbewerb teilnehmen wollen. Fast alle waren dafür. Wir meldeten uns an. Wir bekamen einen Ordner von der Suva. Eine Blogadresse bekamen wir auch. Dort schrieben wir zum Beispiel von jedem Kind einen Steckbrief hinein. Wir lasen und schrieben Sturzgeschichte. Wir schrieben über unsere eigenen Sturzgeschichten. Eine lange Geschichte lasen wir über Antonio Jorge, der vom Gerüst gefallen ist. Wir zeichneten Plakate wo Baustellen, Warnschilder und das Motto “Pass uf – ghei nid abe!” in verschiedenen Sprachen draufgeschrieben und -gezeichnet sind. Im Turnen haben wir auch Gerüste aufgebaut und sind darüber balanciert. Mit unseren Plakaten wollen wir die Bauarbeiter auf die Gefahren aufmerksam machen. Es fallen nämlich zu viele Leute von den Gerüsten. Enya

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3. Dezember 2008
Von der Suva haben wir ein Heft bekommen. Darin stand, dass wir an einem Wettbewerb teilnehmen können. Wer das beste Megaposter malt, bekommt am meisten Geld. Wir haben uns also angemeldet. Der Ordner zum Wettbewerb wurde uns dann zugestellt. Im Ordner sind viele geschichten und Aufträge. Eine Geschichte erzählt über Antonio Jorge. Er wollte, dass ihm eine Mitarbeiterin einen Pinsel hochwirft. Er wollte diesen fangen und hatte sich dabei an einer Stange am Gerüst festgehalten. Die Stange war nicht stabil und er fiel vom Gerüst in eine Lache von Lösungsmittel. Dieser Sturz veränderte sein Leben. Er hatte drei Rippen- , vier Wirbelkörperfrakturen, an der rechten Hand wurde der Kopf der Speiche abgesplittert und starke Hautverätzungen. Das sind nur die schlimmsten Schäden – die Aufzählung all seiner Verletzungen füllte eine ganze A4 Seite.
Im Turnen haben wir mit allen Geräten viele Gerüste azufgebaut. Man konnte auch mit schweren Sachen über eine dünne Stange gehen.
Mit den Erfahrungen haben wir einen Entwurf für das Megaposter gemacht. Wenn man fertig ist kann man das Plakat malen. Wenn alle fertig sind wird abgestimmt welches Poster eingeschickt wird.
Die Entwürfe sind fertig es wurden drei ausgewählt und meiner ist auch dabei. Muriel

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1. Dezember 2008
An einem Morgen machte unser Lehrer uns auf den Suva-Wettbewerb aufmerksam und sagte wie es geht was man machen muss und was es zu gewinnen gibt. Wir überlegten nicht lange und sagten alle ja. Bald darauf bekamen wir von unserem Lehrer ein Blatt auf dem Blog stand, niemand wusste was das war “Blog”. Auch in den Duden stand nicht sehr viel, jedenfalls nicht genug, um eine klare Beschreibung zu haben was ein Blog ist. Dann löste unser Lehrer das Rätsel auf und sagte uns das ein Blog eine Art Internet-Tagebuch ist z.b. ein Politiker schreibt in einen Blog was er als nächstes tun wird, um sich einen höheren Rang sich zu erarbeiten. Jetzt wissen wir was ein Blog ist und schreiben regelmässig Sachen in den Blog. Wir haben auch an Blättern gearbeitet, die fragten was ein Blog ist zu welchem Zweck ein Blog ist etc., die wir jetzt problemlos lösen können. Später haben wir uns dann weniger auf den Blog konzentriert und uns mehr auf unsere Zeichnungen eingelassen, die die Risiken auf dem Gerüst zeigen und die Arbeiter auf dem Gerüst aufmerksam machen sollen. Wir haben Warnschilder gezeichnet oder Gerüste in denen Gefahren eingezeichnet sind.z.B. Nägel oder dass man nie den Pinsel oder irgendetwas anderes werfen soll. Gemeinsam haben wir besprochen, wie wir auf dem Plakat diese Situationen hervorheben können. Einige umkreisten Dinge rot mit Malfarbe oder Filzstift, andere nur Stift oder andere einfach neutral.
Im Turnen
Im Turnen haben wir auch am Wettbewerb gearbeitet. Am Anfang übten wir die Balance, in dem wir auf den Linien in der Turnhalle liefen ohne abzuweichen. Später haben wir dann richtig wie Gerüste gebaut und auf denen balanciert.
Nour
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27. November 2008
In einem Prospekt haben wir gesehen, das wir an einem Wettbewerb mitmachen könnten. Gemeinsam haben wir uns entschieden mitzumachen. Zuerst haben wir uns darüber informiert, was überhaupt ein Blog ist. Dann hat jedes Kind unserer Klasse einen Text über einen Unfall von jemandem aus der Familie oder sich selbst geschrieben. Wir haben die Geschichte von Antonio Jorge gelesen, der auf einem Gerüst war und seiner Frau zurief: “Wirf mir den Pinsel bitte”. Die Frau warf den Pinsel, Antonio wollte ihn fangen. Die Stange an der sich Antonie festhielt wackelte fest und als er sich dagegendrückte, ging die Stange kaputt. Er fiel runter und hatte ziemlich viele Verletzungen. Danach haben wir über alle Gefahren, die bei einem Gerüst vorkommen gesprochen: Sachen herumliegen lassen, Rutschgefahr, Kran….. Wir haben Bilder von Gerüsten gemalt und dann das beste ausgewählt. Inès
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27. November 2008
Zeit für die grosse Entscheidung welche Bläter wir einschicken sollen. Alle Blätter sind auf dem Tisch im Werkraum ausgebreitet und warten darauf gewählt zu werden. Jeder hat fünf Stimmen zur Verfügung, und kann pro Plakat höchstens drei Stimmen abgeben. Man klebt sie auf das Blätchen zu dem entsprechenden Plakat, das man wählen will. Die drei Gewinner Inès Rausis auf dem 1. Platz, Lorin Semela auf dem 2. Platz und Muriel Stierli auf dem 3. Platz haben ihre Plakate noch verbessert und 100%ig fertig gemacht. Gestern haben wir nun die drei Plakate eingesandt und hoffen, dass wir damit etwas erreichen können. Muriel, Charlotte
Einige der Ideen, die drei ausgewählten zeigen wir natürlich erst nach Einsendeschluss



Das sind also unsere ausgewählten Plakate

Muriel

Inès

Lorin
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24. November 2008
Es war schwierig mit den Wasserfarben zu arbeiten, dabei kann leicht etwas aufs TShirt gehen. Meine grösste Herausforderung war, mit Bleistift möglichst genau zu zeichnen. Es hat mir sehr Freude gemacht die Plakate zu zeichnen und auszufärben. Nour
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21. November 2008
Einige Entwürfe vom Megaposter sind schon fertig. Die sind alle sehr schön. Zu viel verraten wollen wir aber noch nicht. Denken unsere Ideen waren gut. Hier seht ihr uns an der Arbeit



Bastien, Pascal
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21. November 2008
Als erstes hatten wir mit Bleistift auf ein A3 Blatt übertragen. Jeder konnte nach seinem Geschmack entwerfen. Verschiedene zeichneten ein gerüst mit Arbeitern, andere machten Stoppschilder. Gian
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21. November 2008
Wir haben Bilder mit dem Blofi gezeichnet, die die Schwierigkeiten auf dem Gerüst zeigen. Dann haben wir alles auf grössere Blätter übertragen. Beispielsweise sind wir mit Filzstift den Blestiftstrichen nachgefahren, haben gewisse Stellen mit rot umkreist, ausgemalt oder alle drei Sachen gemacht. Nour
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21. November 2008
- Es macht Spass in der Gruppe zu arbeiten!
- Am meisten Spass macht es mir, wenn wir malen können!
- Wir haben alles, was uns fröhlich macht: Eine tolle Klasse und den besten Lehrer! Xenja
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