Unsere Sturzgeschichten
31. Oktober 2008☻Sturz von Kaspar ☻
In der Sportwoche 2007 wahren Kaspar, Joèl und ich vor Mama und Papa fertig mit dem Mittagessen. Wir durften schon auf den Bügellift, der vor dem Hotel durch fuhr die . Etwa in der Mitte hielt der Lift plözlich an. Da kamen zwei Jugendliche die unten nicht anstehen wollten. Sie dachten das wäre ein freier Bügel und nahmen einen von der herunter kommenden Seite. Dann kreuzten sich die Schnüre .Als der Bügellift wieder anfuhr zog es Kaspar hoch, dann riss das Seil und Kaspar flog runter.
Balz 4.Klasse
Sturzgeschichte
Im Jahre 2002, als ich fünf Jahre alt war, spielte ich mit meinen beiden Brüder. Es waren noch mehr Buben dabei. Wir spielten Räuber und Bulle auf unserem Bauernhof zu Hause. Ich war Räuber und ging mich in einem Schopf verstecken. Als plötzlich ein Polizist kam, rannte ich einen Stock höher. Dort hat es alte Bretter und ein kaputtes Fenster. Weil ich so gestresst war, sprang ich aus dem Fenster. Zum Glück ist dort ein Vordach. Der Fänger war aber immer noch hinter mir und ich wollte über das Hauptdach fliehen. Doch, der Fänger versperrte mir den Weg. Ich konnte nicht mehr entkommen. Darum sprang ich einfach so vom etwa fünf Meter hohen Vordach hinunter auf die Kuhweide wo die Kühe darauf weideten. Ich landete auf den Beinen und fiel dann um ins Gras. Beatrice, meine Lieblingskuh stand einen halben Meter neben mir. Sie schaute mich doof an und rannte davon. Das Bein tat mir weh, doch mehr war nicht. Ausser, dass der Fänger den Weg nach unten gefunden hatte und mich gab. Erst dann wurde mir klar, dass sich das nicht gelohnt hatte.
Karin
Peters Sturz
Als Peter und Fritz im Sommer 07 nach Kalnach gingen
wollten sie auf einen Baum Klettern. Fritz Kletterte hoch und wartete oben.
Peter nahm einen anderen weg nach oben. Da brach ein Ast und Peter fiel
hinunter. Zum Glück hatte er nur eine Verstauchung.
Fritz 5.Klasse
Die Stürze meines Vaters
Als ich an einem Freitagmorgen mit meinem Bruder und meiner Mutter
in das Kino ging, fuhr mein Vater mit einem Pferd und unserem Marathonwagen aus. Als wir wieder nach Hause kamen waren Schleif- und Kratzspuren auf dem Platzt.
Als wir den Vater fragten was passiert war, zeigte er uns seine rechte Schulter.
Sie war blau und violett. Er sagte, dass, das Pferd eine scharfe Kurve gemacht habe und dass der Wagen kippte.
Er hatte die rechte Schulter auf dem Boden auf geschlagen.
Monate später fanden die Ärzte endlich heraus, dass er Sehnen angerissen hatte.
Er wurde an Ostern operiert. Im Januar ist das passiert. Als wir im Juli in die Ferien fuhren, waren die Schmerzen ganz weg. Doch am dritten Tag rief uns der Nachbar an. Es sei schönes Wetter, aber in etwa fünf Stunden wolle es regnen. Der Nachbar war mitten am Stroh aufladen
Und er brauchte unsere Hilfe.
Weil wir in Yverdon waren, was etwa 1-2 Stunden ist, fuhren meine Eltern nach Hause. Mein Bruder und ich blieben auf dem Campingplatz.
Als meine Eltern am Abend wieder kamen, hatte mein Vater einen Eisbeutel um den linken Ellbogen.
Er wollte eine grosse Plastikdecke über den Wagen voller Strohballen decken.
Doch dann fiel er drei Meter runter. Diesmal war er auf den anderen Arm gefallen. Er wollte die Ferien nicht abbrechen.
Zu Hause wurde er zweimal operiert.
Leider hat es nicht viel gebracht. Er kann heute den linken Arm nicht mehr strecken, weil etwas verwachsen ist.
Nicole 5. Klasse
DER VELO ODER BALLON UNFALL
Als ich ungefähr 8Jahre alt war und es neblig war, wollte meine Schwester Nadine unbedingt einen Ballon haben. Als sie dann endlich einen von meiner Mutter bekam, klingelte es, Marion stand vor der Tür. Nadine wollte dann auch noch gerade Fahrrad fahren, also schob sie ihr Fahrrad die Betonstrasse hinauf. Mama, Marion und ich schauten zu. Als meine Schwester endlich oben war, stieg sie aufs Fahrrad, nahm den Ballon in den Mund und fuhr die Betonstrasse wieder runter. Dazu beliess sie den Ballon auf und wollte ihn in die Hände nehmen. Natürlich liess sie das Guido los, dass Guido schwenkte hin und her und schlussendlich prallte sie in die Wand von unserem Haus. Zum Glück konnte der Ballon ihr Gesicht schützen. Aber vom Velo fiel sie trotzdem. Alle waren entsetzt und wir gingen ihr beim Aufstehen dann Helfen.
Jeannine 4.Klasse
Sonntag,24 August 2008JL
Daniela, Franziska und ich wollten einen riesigen Tagesritt mit Picknick unternehmen.
Wir trafen uns schon früh im Stall, mit Satteltaschen und Rucksäcken.
Dass unser Ritt nach Lobsigen gehen musste, war schon lange klar.
Es war 20.30 Uhr als wir mit Milli, Filou und Litfari Richtung Westen Losritten.
Gegen den Mittag erreichten wir Lobsigen, der Ritt war klasse gewesen. Ich ritt an vorderster Stelle, da ich einen super Orientierungssinn habe. Schon bald sahen wir unser Ziel:
Der Lobsigenbach mit Picknickplatz.
Ich befreite Litfari von Sattel und Zaum und streifte ihm das Halfter über die Ohren. Wir banden die Pferde mit langen Stricken an den Bäumen fest. Nachdem die Hufe von Steinchen befreit waren, packten wir unser Picknick aus und setzten uns auf das Geländer von der kleinen Brücke des Baches.
Ich alberte herum, von wegen wir könnten die Pferde auch noch zu uns auf den Schoss nehmen, und stürzte in diesem Moment über einen Absatz.
Meine Ellbogen bluteten und die Knie schmerzten. Ich wusch mir das Blut im klaren Wasser des Baches aus, danach versorgte mir Franziska die Schürfwunden mit Salbe und Pflaster aus dem mitgebrachten Erste-Hilfe-Set. Zum Glück hatte ich daran Gedacht!
Wenig Später ritt ich mit Litfari ohne Sattel in den Bach. Er planschte vergnügt herum, bis er sah das Dani Filou eine Hand voll Kraftfutter reichte und es gab für ihn keinen Halt mehr. Der Isländer durch den Bach und nahm die stürmte Böschung mit einem riesigem Sprung.
Ich hatte mich mit Mühe in der Mähne festgehalten, doch beim Sprung sah ich mich plötzlich auf dem Boden liegen und Franziska erzählte mir später, ich sei beinahe unter seine Hufe geraten!
Das war ein ereignisreicher Ritt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
SaraJL
Der Rutschbahnsturz ☺☻
Als ich 4 Jahre alt war, sind wir auf den Gurten, den Hausberg von Bern gegangen. Dort ging ich auf die Rutschbahn.
Damals hatte es noch nicht so eine Röhre wie heute.
Dann bin ich hinunter gerutscht, geriet beim Rutschen in eine Schräglage und etwa in der Mitte bei einer Kurve fiel ich aus der Rutschbahn etwa 2 m hinunter.
Dann hatte ich geweint und da kam Mama und nahm mich auf die Arme. ☺☻
NADINE ☺☻
Im Winter
An einem verschneiten Wintertag sprangen Rolf, sein Cousin und ihr Klassenkamerad Peter mit Skiern über eine Schanze auf die Lehrergaragen beim Schulhaus. Peter sprang als erster über die Schanze. Als er auf der Garage landete, drehte er sich um und riss die Arme in Siegerpose hoch. Er rutschte leider noch ungefähr 20cm, dadurch fiel er rücklings von der Garage. Da lag er also, nicht im Stande sich zu bewegen. Diese Geschichte endete im Krankenhaus. Aber mit einem guten Ende, denn gebrochen hatte er sich meines Wissens nichts es hätte schlimmer kommen können.
Nils, 6.Klasse
Der Sturz
Als ich 4 Jahre alt war hat mir Mami in meinem Zimmer eine Schnur aufgehängt um an der Schnur Karten aufzuhängen .
Ich habe dann einen Plüschhasen darunter geknotet, klemmte mir diesen zwischen die Beine und schaukelte. Plötzlich hatte die Hakenschraube nachgelassen und plumpste nach unten, dabei schautse ich nach oben und da passierte es:
Die Hakenschraube schoss mir in die Stirn und mein Geschrei hat das ganze Haus aufgeschreckt. Mami war schnell bei mir und ich bekam ein rotes rundes Pflaster auf die Stirn. Die kleine Narbe wird mich mein Leben lang an meinen Sturz erinnern.
Der Sturz vom Trampolin
Am 13.10.08 hatte meine Schwester Geburtstag, sie wurde 11 Jahre alt. Während des Festes sprang ich Trampolin, immer wieder Saltos. Als ich bei einer Landung in Schräglage geriet, spickte es mich wieder hinauf und ein bisschen nach vorne über den Trampolinrand hinaus. In der Luft drehte es mich und dann fiel ich kopfüber gegen den Boden zu. Dank meinen Beinen, die am Rand des Trampolins anschlugen drehte es mich noch ganz und ich landete auf dem Rücken. Vom Schreck konnte ich nicht Laufen, deswegen kroch ich zu einem Stuhl um ich zu erholen. Nach 10 min hatte ich mich ausgeruht. Die Gäste hatten alles mit verfolgt.
Der Sturz Dimitri
Einmal, mit ca. 5 Jahren wollte ich bei unseren Nachbarn mein „Velöli“ parkieren. Ich fuhr mit dem “Velöli” auf ein kleines Mäuerchen zu und dann in die Mauer. Da machte ich einen Salto mit einer halben Drehung vorwärts und saß im Busch. Ich war gerade auf einem abgeschnittenen Baumstamm gelandet. Zum Glück ist mir und dem „Velöli“ nichts passiert
Dimitri 5.Klasse
DER STURZ VON MEINEM FREUND
Ich war mit etwa 9 Jahren mit einem 11jährigen Kollegen Severin mit den Trettraktoren herumgefahren.
Dann war Severin durch ein Tenn gefahren. Dort hatte es eine 45° schräge Auffahrt, die etwa 1,5 Meter lang war. Nun wollte er dort rauf fahren. Als er in der Hälfte angelangt war, machte er eine Rückwärtsrolle und der Traktor viel auf ihn. Er hatte sich am Traktor fest gehalten, und drehte sich um seine eigene Achse und war mit samt dem Traktor wieder auf allen Vieren gelandet.
Ende
Manuel