Über unsere Schulreise

11. November 2008

 

 

 

 

 

 

Bei unserer Schulreise fuhren wir mit dem Zug in die bilingue-sprechende  Stadt Biel. Nachdem wir einige Male umgestiegen sind, führte uns die Zahnradbahn nach Magglingen. Zwischen dem Wanderten, war eine Pause angesagt, in der sich einige beim Fussballspielen austobten. Andere spielten unterwegs mit Herrn Obrist Wahrheit oder Risiko. Deshalb musste unser Lehrer einen Spanischen Tanz vorführen, weshalb es sehr amüsant war. Unser Ziel war eine Glasbläserei, die in der Nähe der Twannbachschlucht lag. Das Wandern war geschafft. Wir hatten noch eine Stunde Zeit, um im Bielersee zu baden, bevor das Schiff kam. Es wurden zwei Gruppen gemacht, damit der Lehrer eine bessre Übersicht hatte. Da es im Wasser Scherben gab, verletzten sich etwa zwei bis drei Schüler. Danach fuhren wir mit dem Schiff zurück nach Biel. Von dort brachte uns der Zug wieder nach Hause.

 

C.S.

Steckbrief

9. November 2008

Name:                      Lucia

Vorname:                 Müller

Geburtstag:             18.2.96

Geburtsort:              Menziken

Eltern:                     Brigitte und Xaver

Geschwister:          Pia, Xaver, Alois, Julia

Wohnort:                 Homberg, Reinach

Klasse:                    2. Seckundarschule Beinwil am See

lieblings Fach:        Bildnerischesgestalten, Englisch und Musik

Fächer die ich nicht toll finde:  Französisch, Biologie und Geografie

Freunde:                  Rachel, Larissa, Melanie, Michelle und Leslie

lieblings Essen:      Pizza und Salat oder Döner und Kebap

lieblings Trinken:   Rivella rot oder Wasser

Was ich nicht gerne esse:  Fleisch ausser Huhn, Kuh Und Schwein

Stärken:                  Reiten und mit Tieren ungehen

Schwächen:            Rech-, Baren Turnen und Leichtathletik

Lieblingstiere:      Pferde, Hunde und Katzen

Lieblingssport:    Reiten und Velofahren

Was ich gerne mache: Shopen, Reiten und mit Freunden tratschen

Traumberuf:  Köchin oder etwas mit Tieren

Dance aerobic

8. November 2008

Hallo zusammen wir sind Cécile und Jasmin. Wir stellen euch heute das Dance Aerobic vor:

Wir zwei gehen beide ins Dance Aerobic. Dance Aerobic ist Tanzen. Wir machen diesen Sport immer am Donnerstag von sechs bis sieben Uhr in Reinach. Das Tanzen macht uns beiden sehr viel Spass, denn die Schritte, welche wir im Tanzen üben, finden wir auch beide sehr gut. Unsere Tanzlehrerin heisst Evi, und ist sehr nett zu uns allen, sie hat sehr viel Geduld. Beim Dance Aerobic sind alle anderen Mädchen der Gruppe sehr nett. Natürlich sprechen wir vielleicht nicht mit allen so viel, aber im Grossen und Ganzen kommen wir mit allen sehr gut aus. Insgesamt sind wir etwa 25 Mädchen. Beim Tanzen sind nur Mädchen dabei.                                                                                                                         

 Im Moment sind wir soeben dabei, einen Tanz zu lernen, den uns Evi gezeigt hat. Wir haben jetzt dann bald auch einen Auftritt, welcher in Ermensee stattfindet. Wir werden ein Lied von Yolanda Adams vortanzen, welches I belive heisst. Wir sind heute soeben fertig geworden mit dem Tanz.

Wir werden euch jetzt den Refrain aufschreiben, denn vielleicht habt ihr ja Lust diesen auch mal zu tanzen. Übrigens währen wir auch bereit andere Kinder in unserer Tanzgruppe aufzunehmen, denn  wir sind immer erfreut, wenn andere Leute kommen. Leider kann man da nicht einfach so mittanzen, sondern man muss in unserer Region wohnen. Man kann aber auch nur im Sommer anfangen und im Winter, immer wenn das Semester durch ist. Also nun kommen wir aber wieder zum Refrain:  Also, auf den ersten Schlag: Körperhaltung senkrecht Armhaltung waagrecht und ab Ellenbogen senkrecht. Und den rechten Fuss nach vorne. In die Hände klatschen und linker Fuss nach vorne. Dann, rechter Fuss nach vorne und rechte Hand zeigt nach oben. Die linke Hand zeigt nach unten. Mit dem linken Fuss nach hinten und nach hinten schauen und die Arme wieder gestreckt. Das Ganze kommt zweimal. Der rechte Fuss über der linke Fuss, und die Arme gestreckt. Dann linker Fuss über rechter und Arme wieder gestreckt. Rechte Hand ausgestreckt und eine ganze Drehung machen, danach wieder nach unten. Dann wieder hoch. Mit dem linken Fuss Kick Step und mit dem rechten Fuss nach hinten. Dass noch einmal. Und zum Schluss mit den Armen einen Kreis auf den Boden. So das war unser Refrain, den wir tanzen werden. Wir hoffen, dies war interessant für euch.

Von Jasmin Lörtscher und  Cécile Boller.

Über mich…

6. November 2008

Vorname: Jeannine

Schwester: Leandra

Haustiere: 1 Katze und 2 Wasserschildkröten.

Hobby`s: Reiten,Lesen, Kino

Lieblingsfach: Aufsätze schreiben, Englisch

Nicht Lieblingsfach: Mathe

Lieblingsessen: viele Nudelgerichte, wie z.B Lasagne, Salat, Gemüse. Lieblingsuppe: Pilzcremesuppe, Gemüsesuppe mit Glasnudeln…

Lieblingsrestaurant: La Delizosa, Schütze, Seminar Hotel, Freihof

Getränke: Rhäzunser Citro, Wasser, Tee

Am liebsten gehe ich zu Frau Amacher in die Englischstunden.

Lieblingsbuch: Alle Bis(s) Bücher. Daibolo Reihe ……

Kolleginnen: Jasi, Cecä, Gabriela, Carmen, Nicole, Sarina, Elina, Steffi:)

Lieblingspferd: Simba,Magic Classic Power

Lieblingspferderasse: Araber, Berber und und und

Süsses: Tirgel

Ich

6. November 2008

Vorname: Leslie

Familienname: Buntschu

Adresse: Kirchstrasse 21 5712 Beinwil am See

Hobbys: Snowboard fahren, skaten, hänge, gamen und abmachen.

Haarfarbe: Braun mit Blond

Hautfarbe: Hell

Augenfarbe: ???

Lieblings Musik: Rap

Lieblings Rapper: Massiv

Liebling Komiker : Michael Mittelmeier

Sturz ins Loch oder über einen Schneebrocken!!

6. November 2008

Hier 2 Geschichten, die passiert sind:

An einem Samstag im Winter fuhren wir nach Spreitenbach. Dort wollten wir ein Kleinmöbel kaufen. Schnell wurden wir fündig und schon ging es wieder heimwärts. Zu Hause lud mein Stiefvater das Paket aus. Es war schon am Eindunkeln, das Paket war ziemlich gross und es hatte noch ein wenig Schnee. Das Paket hat meinem Stiefvater die Sicht ziemlich versperrt und so übersah er einen kleinen Schneehaufen auf der Seite. Ein falscher Schritt auf die Seite und schon lag mein Stiefvater auf dem Boden. Beim Stürzen hat er noch versucht sich aufzufangen. Dabei fiel er unglücklich auf sein Handgelenk. Die Schmerzen waren ziemlich stark und als er den Arzt aufsuchte, stellte dieser fest, dass er eine Zerrung hat. Er konnte ein paar Tage lang nicht mehr arbeiten gehen.

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Als mein Onkel noch ein Kind war, ging er immer mit seiner Mutter und seiner Schwester auf die Rigi. Einmal im Winter kamen sie auch auf den Rigi und mein Onkel Hansjürg wollte sofort Skifahren gehen. Er ging dann zu einem Hang, wo es einen Trainerlift hatte. Oben angekommen startet er zu seiner ersten Abfahrt. Der Schnee hatte ein Loch, das von den Hufen einer Kuh stammte, zugedeckt und genau in dieses Loch fuhr mein Onkel. Dabei fiel er unglücklich. Seine Mutter hat ihn dann zum Zug getragen und dort gebeten, ihn zum Arzt ins Tal zu bringen. Der Sturz hat einen Wadenbruch zu Folge. Nix mehr mit Skifahren für ein paar Wochen!!

Also, immer gut schauen!

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Und hier eine Geschichte , die erfunden ist:

Laura Leandri fuhr mit dem Fahrrad und ihrem Hund in den Wald. Sie hatte ihren Helm zu Hause vergessen!  Im Wald achtete Laura nicht auf den Weg sondern war in Gedanken versunken. Plötzlich fiel sie in eine  tiefen Graben. Sie konnte es nicht erklären, wie es passieren konnte und sie spürte einen Schmerz in ihrem Bein. Ihr Hund war auch nicht mehr da…

5 Stunden später: Plötzlich hörte Laura Hunde-Gebell und erwachte im Krankenhaus!

Also, immer auf den Weg achten und den Helm mitnehmen…

 

J.W

 

 

 

Unsere Klasse

4. November 2008

Wir sind insegsammt 21 Schüler, 11 Mädchen und 10 Jungs. Unsere Klasse ist eigentlich sehr verschieden udn doch halten wir in den entscheidenen Momenten zusammen. Immer freitags haben wir Klassenrat. Dort können wir immer besprechen, was uns auf dem Herzen liegt. Wir haben auch eine Klassenkasse, in die wir jeden Monat 1 bis 2 Fr. einzaheln müssen. Dieses Geld nützen wir zum Beispiel für Reisen oder zum Essen. Das stärkt nämlich usneren Klassengeist. Die meisten Jungs aus der Klasse spielen Fussball im Verein oder als Hobby Fussball. Wir haben fünf Lehrer. Frau Schlatter, unsere Musiklehrerin, ist manchmal ziemlich rabiat, aber sonst kommen wir gut mit ihr aus. Werken haben wir bei Herr Rehmann, Textiles Werken bei Frau Müller. Seit diesem Schuljahr haben wir auch noch English, das unterrichtet uns Frau Amacher. Sie gestaltet den Unterricht immer sehr abwechslungsreich! Deutsch,Mathe,Franz,Geschichte,Geographie,Biologie,Religion,Zeichnen und Informatik haben wir bei unserm Klassenlehrer.  

                                           Larissa H.

Über unsere Klasse

4. November 2008

 Also über unsre Klasse gibt es nicht viel zu sagen . Die meisten Schüler kommen aus Beinwil am See und zwar genau 14 Schüler, die anderen 8 kommen aus dem Nebendorf Birrwil .

 

 Beinwil ist etwa doppelt so gross wie Birrwil und darum müssen die von Birrwil in Beinwil zur Schule . Die Birrwiler müssen jeden Morgen mit dem Velo zur Schule fahren. In unserer haben nicht alle den gleichen Jahrgang, es gibt solche, die noch nicht 12 Jahre alt  sind und dann gibts noch solche die über14 Jahre alt sind . In unserer Klasse spielen die meisten in der grossen Pause  Fussball . Herrn Obrist unser Klassenlehrer unterichtet uns alle Fächer von Mathematik bis Deutsch ausser Musik, das haben wir bei einer anderen Lehrerin, nähmlich bei Frau Schlatter. Manchmal kann sie sehr streng sein. Und sie verteilt gerne viele Seiten, wenn man etwas vergessen hat . Und dann gibts noch die Englisch Lehrerin sie heisst Frau Amacher. Sie ist ganz anderst als Frau Schlatter. Sie verteilt nur Seiten, wenn es wirklich nötig ist. Bisher hat sie noch niemandem eine Seite gegeben . Unsere Klasse aber geht zu jedem Lehrer/in gerne in die Stunde.

Y.D

Ein Sturz aus heiterem Himmel

3. November 2008

Ein Sturz aus heiterem Himmel

 

Bei einem gemütlichen Abendessen bei Kerzenschein, essen wir, meine Mutter, der Freund von ihr, ich und einem bekannten Pärchen. Ernst und Christa,das Pärchen, übernachten bei uns. Als meine Mutter ihnen ihr Zimmer zeigen will, passiert es. Christa ist unaufmerksam und übersieht den ersten Treppentritt! Sie stürzt und landet am Ende der Treppe. Zuerst meinte sie: „Mir hat es nichts gemacht.“ Doch plötzlich in der Nacht erwachte sie mit starken Schmerzen! Aber sie traut sich nicht uns zu wecken, wegen einer Schmerztablette. Am nächsten Morgen, es ist wunderschönes Wetter, frühstücken wir draussen während Christa erzählt uns, was für Schmerzen sie in der Nacht hatte. Eigentlich war geplant, dass sie den ganzen Sonntag bei uns bleiben würden. Die Schmerzen wurden immer stärker und stärker, unerträglich! Und schon kurz nachdem Frühstück machen Ernst und Christa sich auf dem Weg in den Spital zur Notaufnahme. Nach langer Zeit kommt das Telefon. Und sie berichtet: „ ich habe an der Schulter einen Bänderabriss!“

 

Nach einem halben Jahr Therapie geht es ihr wieder besser.

 

C.B

 

 

Der Sturz meines Bruders

1. November 2008

Es passierte an einem Samstag im September. Mein Bruder und ich waren noch kleiner. Es war ein warmer Tag und mein Vater und mein Grossonkel erneuerten das Dach unseres Holzschuppens.

Sie kamen gut vorwärts und mein Bruder und ich durften auch auf das Dach steigen und helfen. Wir gaben ihnen Nägel, Bretter und den Akuschrauber, wenn sie die Sachen benötigten. In diesem Monat waren auch die Zwetschgen reif. Der Zwetschgenbaum steht gleich neben dem Holzschuppen und ist, wenn man den Arm ausstreckt, leicht zu erreichen.
Die Zwetschgen sahen sehr lecker aus, wie sie so dunkelviolett am Baum hingen. Mein Vater sagte extra noch: „ Geht nicht zu weit raus, sonst fällt noch einer runter.“ Ich und mein Bruder erreichten die vordersten Früchte leicht. Dann entdeckte mein Bruder eine besonders lecker aussehende Zwetschge. Er streckte den Arm, konnte sie aber nicht erreichen.
Weil er sie unbedingt wollte, machte er einen Schritt vorwärts. Doch dummerweise gab es da kein Dach mehr. Dort wurde das Dach nur noch von einem Blech abgedeckt und zu äusserst gab es kein Dach mehr sondern nur noch Blech, das dem Gewicht meines Bruders nicht standhielt und mitsamt der Zwetschge in der Hand stürzte er in die Tiefe, mitten in einen riesigen Brenneselstrauch. Wie ihr sicher wisst brennen Brenneseln ganz schön auf der Haut!
Mein Bruder hockte ganz apathisch in dem Strauch, bis mein Vater kam und ihn hoch zog und ihn wieder zu uns nach Hause führte, denn mein Bruder war ins Grundstück unserer Nachbarn gefallen! Mein Bruder stand unter Schock und meine Mutter rieb ihn mit einer Salbe ein und er legte sich auf einen Liegestuhl und schlief 2 Stunden am Stück.Und seit dem hat mein Bruder Höhenangst!

Larissa H.