Unglück am Whirlpool

1. November 2008

Unglück am Whirlpool

 

 

 

 

Es geschah in den Herbstferien. Ich und meine Familie  fuhren auf die Insel Elba  in Italien. Ich und mein Bruder spielten im Whirlpool das Spiel wer weiter springen konnte. Als mein Bruder es ein weiteres al versuchte, rutschte er aus und schlug mit dem Kopf  an einem der scharfen Ecken an. Der Hoteldoktor sagte meinen Eltern, dass es ein Loch im Kopf sei und man es nähen musste. Da es schon  19:30 Uhr war, war die Klinik in der Ortschaft geschlossen. Das hiess, dass wir  ins Krankenhaus der Insel mussten. Dieses lag jedoch auf der anderen Seite der Insel lag. Wir mussten eine halbstündige Reise mit dem Auto hinter uns bringen. Als wir im Spital ankamen, durfte nur einer als Begleitperson mitgehen. Meine Eltern entschlossen, dass mein Vater mitgehen konnte da seine Italienischkenntnisse besser waren, als die meiner Mutter. Ich und meine Mutter warteten jedoch nicht lange.Nach etwa 5Minuten sollten wir reingehen, da fanden wir jedoch meinen Vater auf dem Krankenbett. Er war beim 3. Stich in Ohnmacht gefallen. Wenige Minuten später stand mein Bruder schon wieder und betrachtete meinen Vater wie er bei Bewusstsein war. Zum Schluss  mussten wir das Ganze nicht einmal zahlen. Und danach verspeisten wir alle noch eine Pizza.

B.M.  

Eine Lehre

31. Oktober 2008

 

 

Über mich kann ich euch viel erzählen, aber heute rede ich über meine kleine Schwester. Also los geht’s!

Meine Schwester ist  ein kleiner Wildfang und sehr unternehmungslustig!

Als sie noch 3 Jahre alt war, durfte sie nie ins Treppenhaus, doch sie konnte es nicht lassen!

Eines Tages schlich sie sich ins Treppenhaus und lief dort auf und ab. Als sie nicht merkte, dass meine Mutter sie gesehen hatte, dachte sie,  sie könne noch einmal ins Treppenhaus!!!

Im Haus ist es laut denn meine Mutter ist am Staubsaugen, und meine Schwester schleicht erneut ins Treppenhaus. Meine Mutter merkt nichts. Plötzlich hört man ein lautes Rumpeldiepumpel und kurz darauf ein lautes Schreien, es ist passiert, sie ist gefallen. Meine Mutter war wie der Blitz unten, und sah meine Schwester am Fusse der Treppe liegen und weinen. Meine Mutter war erstaunt, denn obwohl meine Schwester die ganze Treppe hinunterfiel  hatte sie nicht einen Kratzer.

Das war eine Lehre, kleine Geschwister nie alleine lassen.

G.R.

Farradsturz

30. Oktober 2008

Vor unserem Haus geht ein Weg steil den Hang hinauf. Er ist nicht geteert und grosse Steine liegen darauf. Als ich sechs Jahre alt war, ging ich oft mit dem Fahrrad diesen Weg hoch und runter. Als ich wieder einmal Lust dazu hatte, fuhr ich den Hang hinauf. Oben verschnaufte ich zuerst, und dann ging’s los: In rasendem Tempo sauste ich den Berg hinunter, verpasste gerade noch einen Stein aber kam dabei ins Schwanken und stürzte dabei vom Fahrrad. Mein Knie blutete und war voll mit Schmutz. Als meine Wunde nach einigen Tagen wieder zugewachsen war, stieg ich wieder auf mein Fahrrad und es ging nicht lange, da war mein Knie wieder offen.

A.G

Auf dem Radweg

28. Oktober 2008

Als ich an einem Mittwochmorgen zur Schule fuhr, wollte ich einen Kollegen überholen, doch er wurde immer schneller und plötzlich ging er auf die Bremse. Ich fuhr in ihn hinein und stürzte über den Lenker zu Boden. Mit dem rechten Arm stützte ich mich ab. Und meine Hand schmerzte sehr aber trotzdem fuhr ich noch zur Schule. Die Lehrerin  sagte, dass es höchstens verstaucht sei und sie fuhr mich dann zum Doktor. Er röntgte den Arm und stellte fest, dass er gebrochen sei. Und dann wurde ich ins Spital Menziken überwiesen, dort hat man mich in Narkose gelegt um den Arm zu richten und gipsen, dann musste ich noch etwa 3 Stunden dort bleiben zur Überwachung. Doch abends um sechs konnte ich dann doch noch nach Hause. Denn Gips brauchte ich 6 Wochen. Danach bekam ich eine Schiene dass ich trotzdem Fussball spielen konnte.

Y.D

Der Sturz von der Treppe

28. Oktober 2008

 

Nach einem Mittagsschlaf sollte man ja  nicht ruckartig aufstehen, sonnst wird einem für kurze Zeit schwarz vor Augen. Doch mein Grossvater vergass diese wichtige Regel und vor der Treppe geschah dann das Unglück. Er stürzte kopfüber die Treppe runter und blieb ohnmächtig liegen. Meine Grossmutter hörte den Lärm und eilte herbei. Da sah sie ihren Mann, kreidebleich und mit einer grossen Wunde am Kopf, aus der immer noch Blut tropfte, am Boden liegen. Sie rannte zu ihm, „tätschelte“ ihm auf die Wange und schaffte es irgendwie, ihn aufzurichten und ins Auto zu schleppen. Dann raste sie mit einem Höllentempo ins Krankenhaus, das zum Glück ganz in der Nähe war. Im Operationssaal mussten die Ärzte ihm zuerst den Kopf um die Wunde kahl rasieren, um sie dann zu nähen. Danach durfte er nach Hause und natürlich besuchten ihn alle Verwandten und Bekannten, erschraken und begutachteten dann die Narbe. Und für kurze Zeit hiess er nicht mehr Grossvater sondern Frankenstein. N.S

Snowboardunfall

27. Oktober 2008

Meine Familie und die Familie meines Göttis gingen an einem schönen Wintertag skifahren und snowboarden. Wir waren 4 Erwachsene und 4 Kinder. Dank dem, dass wir nur in die Klewenalp gefahren sind, konnten alle ein bisschen länger schlafen. Die Klewenalp ist nicht so ein grosses Skigebiet. Das Skigebiet, wo wir jährlich in die Ferien fahren, ist viel grösser. In der Klewenalp gibt es viele Skilifte. Das waren wir uns gar nicht gewöhnt. In Serfaus gibt es fast nur Sessellifte und Gondelbahnen. Um 10.00 Uhr waren wir auf der Piste. Der Morgen verlief sehr gut. Nach dem Mittagessen gingen wir sofort wieder auf die Piste. Eigentlich glaubten wir, dass wir das Skilift fahren langsam im Griff hätten. Aber dann passierte das Unglück. Am steilsten Lift in der Klewenalp. Meine Cousine und ich waren zuerst auf dem Bügel. Gleich hinter uns kam mein Bruder mit meinem Cousin. Als es steil hinauf ging, brauchte man sehr viel Kraft in den Beinen. Als wir fast oben waren, steckte mein Board in einem Loch ein. Ich fiel zwei Meter vor dem Ausstieg aus dem Bügel. Meine Cousine konnte sich auch nicht mehr halten und fiel ebenfall hinaus. Da es so steil war, rutschte ich rückwärts die Liftpiste hinunter. Meine Cousine kam hinterher. Als ich noch meinen Cousin mitgenommen hatte, rutschten wir zu dritt weiter. Mein Bruder konnte meinem Cousin noch knapp ausweichen. Wir wurden immer schneller und hatten auch noch weitere Personen aus dem Lift geworfen. Meine Mutter versuchte mich mit ihren Skiern anzuhalten. Es hat meine Fahrt abgebremst und wenige Meter später stoppte mich eine Schneemauer. Meine Cousine ist mir in das Brett gerutscht. Mein Cousin rutschte ihr in die Rippen. Endlich konnten wir uns jetzt von der Skiliftpiste auf die normale Piste schleppen. Meine Cousine hatte so Schmerzen, dass wir die Rettungswache rufen mussten. Sie haben sie mit dem Rettungsschlitten ins Tal gefahren, dort holte sie ein Krankenwagen ab und brachte sie in den Spital. Mir und meinen Cousin ist nichts passiert. Wir beendeten den Skitag mit einem Dessert. Mit dem Dessert konnten wir uns den Schock ein bisschen vertreiben. Meine Cousine musste nicht im Spital bleiben. Sie hatte keine schlimme Verletzung.

 

R.H

Das Skilager

27. Oktober 2008

Als ich in der 3. Klasse war, ging ich ins Skilager.Die Hütte in die wir gingen, war auf dem Stoss. Als wir ankamen, schmissen wir die Taschen mit den Kleidern ins Zimmer, rannten runter zum Skiraum, nahmen unsere Ski-und Snowboards. Als wir auf der Piste waren, blieben wir bis am Abend. Doch am dritten Tag kam es ganz schlecht raus. Am Morgen ging alles gut, doch am Nachmittag kam der Schock. Das Mädchen, das vor mir fuhr stürzte . Ich musste ausweichen und fiel über ihren Skistock. Ich hatte solche Schmerzen, dass ich nicht mehr aufstehen konnte. Mein Lehrer sagte, er rufe einen Mann vom Spital an. Als er da war, sagte er, dass ich die Bänder angerissen hatte. Ich musste einen Monat mit Stöcken laufen.

R.B.

Meine Mutter flog aus dem Fenster

25. Oktober 2008

Als meine Mutter noch ganz klein war, spielte sie sehr gerne mit Puppen, also eigentlich immer in ihrer Freizeit. Sie hatte etwa 30 Puppen zu Hause, da sie bei jeder Gelegenheit neue Puppen bekam. An einem sonnigen, warmen Samstag war es meiner Mutter sehr langweilig. Sie überlegte eine Weile, was sie machen sollte, schnell kam es ihr in den Sinn, wieder mit den Puppen zu spielen. Sie nahm eine und spielte mit ihr, doch auf einmal hatte sie eine geniale Idee. Sie schaute zum Fenster gegenüber von ihr und machte es auf. Da sah sie die Feuerwehrleiter, welche etwa zehn Meter hinauf ging. Meine Mutter band schliesslich die Puppe an der Feuerwehrleiter an . Doch schon da passierte es, bevor meine Mutter etwas machen konnte flog sie mitsamt der Puppe aus dem Fenster. Doch meine Mutter hatte sehr viel Glück, da sie mit dem Kopf in eine weiche Wiese fiel. Sie brach sich zum Glück nur die rechte Hand, und holte sich eine Gehirnerschütterung.

J.L

Ein Sturz mit Folgen

24. Oktober 2008

Ein Sturz mit Folgen

 

Es war ein Tag wie jeder andere, das dachte ich zumindest. Denn an diesem Tag hatte ich eine Pechsträhne. Es ist Dienstagnachmittag wir haben Turnen. Wir sind in der 4. Klasse und machen zum Abschluss ein Huckepackvölkerball. Im Himmel sind neben mir noch drei weitere Mitspieler, zwei Mädchen und ein Junge. Ich nehme die Neue auf meine Schultern und renne los. Sie hat keine Ahnung wie das Spiel geht und lehnt sich so stark nach vorne, dass ich ins stolpern komme und schon war’s passiert. Ein sanfter Schubs der Gegner, der bedeutete, dass ich gefangen bin. Alles ging so schnell und schon liege ich am Boden, die neue Mitschülerin auf mir. Ein Schmerz durchzuckte meinen linken Arm. Es tat höllisch weh. Der Lehrer lies mich bis zum Ende der Turnstunde zusehen. Tränen flossen über mein Gesicht, aber ich wollte nicht zum Arzt und dachte, dass mein Arm verstaucht sein könnte. Doch nach einer Zeit als die Schmerzen immer noch stärker wurden, beschloss ich, ihn doch röntgen zu lassen. Der Entscheid war eindeutig, dass ich die Speiche gebrochen habe. Während der Operation bemerkten die Ärzte, dass auch die Elle knapp vor der Wachstumsfuge entzwei ist. Meine beiden Knochen wurden innerlich mit einem Draht miteinander verbunden. Die drei Tage im Krankenhaus waren schlimm. Mein Zimmer musste ich mit einer älteren Dame teilen, welche meine Sprache nicht so gut beherrschte und nachts immer schnarchte.

Nach ca. acht Wochen konnten die Drähte in einer weiteren Narkose entfernt werden. Leider gab es dabei nur ein Problem. Der eine Draht ist abgebrochen und konnte nicht mehr entfernt werden. Damit muss ich jetzt wohl leben. Ob es beim Metalldetektor am Flughafen von nun an piepsen wird ???

C.S.

   

Die Verkehrstafel

23. Oktober 2008

Heute erzähl ich euch was über meinen Unfall. Es war an einem Sommertag als ich mit meiner Großmutter in die Stadt fuhr. Wir schwangen uns auf unsere Velos und radelten los. Ich war damals 6 Jahre alt, noch ein kleines Mädchen das sich keine Gedanken über die Sicherheit machte. Die kleine Rachel fuhr ohne Helm in die Stadt Lenzburg. Ich interessierte mich nicht für die Straße, sondern mehr für die Natur. Es gab Situationen da fuhr ich beinahe in einen Baum oder in einen Menschen. Der Weg in die Stadt ist ja noch ohne Unfall gut gegangen. Doch auf unserem Heimweg musste ein Unglück geschehen. Als wir in unserem Quartier ankamen, grüßte ich meine beste Freundin Melanie. Ich schaute nicht nach vorne und knallte gegen die Verkehrstafel, und da ich keinen Helm anhatte, trug ich von diesem Unfall eine leichte Gehirnerschütterung. Eins habe ich jetzt gelernt lieber mit Helm rumfahren. R.L.